Ostermontag

Heute hat Töchterchen ihre Epilepsie seit 11 Jahren 😦 die Zeit geht so dahin, sie war gerade mal 15 Jahre als sie ihren ersten Grand Mal bekam.

Diesen Tag werde ich niemals vergessen, denn Mr.TB und ich dachten wirklich sie stirbt uns unter unseren Händen weg.

Wie das ebenso ist im Leben, man muss mit allem klar kommen und das Beste draus machen damit man auch etwas glücklich sein kann.

Ich wünsche Euch Allen eine schöne Woche !

2 Kommentare zu “Ostermontag

  1. Ich erlebe das mit meinen Sohn auch schon seit 16 Jahren. Es ist für mich oft unerträglich, wenn ich ihn im Anfall erleben muss. Zum Glück bekommt mein Sohne selten einen Anfall und davon auch wenig mit, denn das Bewusstsein schwindet ja für die Zeit des Anfalls für ein paar Minuten. Damit er sich von der Krankheit nicht beherrschen lässt, blendet er seine Erkrankung manchmal einfach aus.

    Ich leide jedoch schon, wenn mein Sohn nicht ans Telefon geht, wenn er ans Telefon gehen könnte. Er lebt allein in seiner Wohnung. In meinem Kopf spielen sich dann Szenarien ab, die ich nur schwer kontrollieren kann. Sie lassen sich erst abstellen, wenn ich ein sicheres Lebenszeichen von meinem Sohn bekomme.

    Ich hoffe, dass man in der Zukunft einen Weg findet, diese Krankheit auf einen Nullpunkt zu bringen. Bis dahin muss mein Sohn fleißig seine Medikamente nehmen.
    Aber wie du schon schreibst. man hat keine Wahl und sollte sich auf sein Glück, statt auf seine Ängste konzentrieren
    LG Ostseemaus

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